Wie bewegen wir uns in der Zukunft fort?

Wie bewegen wir uns in der Zukunft fort?

Die Automobilbranche ist im Umbruch - nicht erst seitdem die Forderungen nach elektrisch angetriebenen Fahrzeugen immer lauter werden. Vor Jahren verblüffte Google die Öffentlichkeit mit der Nachricht, ein fahrerloses Auto zu entwickeln. Heute gilt die Durchsetzung von
autonomem Fahren nur noch als eine Frage der Zeit. Sensoren und Kameras spielen dabei eine Hauptrolle. Doch das Auto der Zukunft bietet mehr als berührungsloses Steuern. Neben Solarzellen auf dem Dach wird Gesten- und Sprachsteuerung ebenso selbstverständlich sein wie der Wechsel der Farbe per Knopfdruck.

 

 


Autonomes Fahren: Der Weg zum entspannten Straßenverkehr

Verschiedene Arten von Kameras und Sensoren übernehmen in nicht allzu ferner Zukunft die Aufgabe des Fahrers. Entspannt wird der Straßenverkehr der Zukunft sein, denn menschliche Irrtümer und damit Streitigkeiten sind ausgeschlossen. Monokameras liefern dabei ein Bild ohne räumliche Distanz. Sie haben zwar nur eine Reichweite von 150 Metern, dafür eignen sich diese Bilder aber zum Erfassen und Analysieren von Verkehrssituationen. Mithilfe dieser Kameras erkennt der Wagen Straßenschilder, Fahrzeuge und Fußgänger. Für das Messen von Entfernungen sorgen Stereokameras, die wie der Mensch über zwei Linsen verfügen. Fischaugenoptik dagegen sorgt für Rundumsicht im Nahbereich.

Zahlreiche Sensoren ergänzen die Kameras

Mit Ultraschall, RADAR und Laser arbeitende Sensoren ergänzen die Kameras. Ein Parkassistent arbeitet zur Zeit mit zwölf verschiedenen Ultraschallsensoren, die eine Reichweite von fünf Metern haben. Lasersensoren nehmen Konturen bis zu 200 Metern Entfernung genau wahr. Fünf sogenannte Lidare wird ein autonom gesteuertes Fahrzeug brauchen, zusätzlich zu sechs RADAR-Sensoren, die Geschwindigkeiten von Verkehrsteilnehmern messen. Bei den Sensoren ist noch viel Entwicklungsarbeit zu leisten. 

Sicher: Autonomes Fahren kostet

Neben Serienfertigung dieser Komponenten gilt es, die Vernetzung von Informationen zu verbessern. Für das Zusammenspiel von computergesteuerte Sensoren und Kameras müssen Lernfunktionen erst noch erfunden werden. Ebenso fehlt zur Zeit ein hochgenaues GPS, das die Position von Fahrzeugen präzise bestimmt. Aus diesen Gründen wird autonomes Fahren vermutlich zwischen 5.000 und 10.000 Euro pro Fahrzeug kosten. Mercedes-Benz nennt 4.000 Euro als Preis, Tesla zwischen 6.000 und 8.000 Euro. Wer für die Finanzierung eines Fahrzeugs einen Kredit braucht, kann diesen jederzeit
hier erhalten.

Zweifellos Elektroantrieb - aus Solarzellen?

Experten sind sich einig, dass die Automobile der Zukunft elektrisch angetrieben werden. Bereits jetzt ist die Technik so weit, dass 7,5 Quadratmeter Solarzellen auf Dach, Türen und Motorhaube eine Reichweite von bis zu 30 Kilometern ermöglichen. Die Kapazität von Batterien begrenzt heute noch stark die Zahl der Kilometer, die man mit einem Elektroauto fahren kann. Wenn man Experten glauben darf, wird das Elektro-Auto der Zukunft mit Sicherheit mehrere Hundert Kilometer schaffen. Der Königsweg wird dabei sicherlich nicht die simple Steigerung der Batteriekapazität bei gleichzeitiger Erhöhung der Ladegeschwindigkeit sein, so wie es derzeit von Tesla und in deren Gefolge auch von anderen großen Automobilherstellern angestrebt wird. Dies würde neben einem enormen Materialverbrauch in den Batterien auch zu kaum zu bewältigenden Ladeleistungen an den zukünftigen Stromtankstellen führen. Langfristig wird daher eher die Kombination aus einem kleinen Batteriespeicher und einem Range Extender zum Tragen kommen Dies ist ein kleiner im Auto integrierter Stromgenerator, der mittels Wasserstoff, Erdgas oder auch Diesel die Batterie nachlädt, wenn deren Ladung nicht mehr ausreicht. Damit schafft man dann auch 1000 km mit den üblichen Kraftstoff-Betankungszeiten. Andere Alternative: Die flächendeckende Ausstattung mit Induktionsschleifen in unseren Straßen, geladen wird dann drahtlos und beinahe überall. Aber das ist noch etwas zu futuristisch, um wahr zu sein…

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